Obedience

Obedience ist eine der jüngsten Hundesportarten in Deutschland und wird weltweit betrieben.  Es geht um das kooperative und kontrollierte Verhalten des Hundes. Das bereitwillige Gehorchen des Hundes und die gute Beziehungsarbeit zwischen Hundeführer und Hund stehen hier an erster Stelle, denn der Hund muss sich auch auf Distanz problemlos lenken lassen. Außerdem spielen Harmonie, Arbeitsgeschwindigkeit und Präzision in der Ausführung der Übungen eine Rolle. Die Sozialverträglichkeit mit anderen Menschen und Hunden bildet eine Grundlage für das Obedience.

Diese Sportart ist für nahezu jeden Hund, der Spaß am Arbeiten mit seinem Besitzer hat, geeignet. Auch muss der Hundeführer nicht über körperliche Fitness verfügen, sollte aber aufgrund der Vielfalt der Übungen sehr konzentriert und exakt arbeiten. Nur so kann man auch vom Hund Höchstleistung verlangen.

Es gibt 4 Anforderungsstufen, die sich in „Beginner“, „Klasse 1“, „Klasse 2“ und „Klasse 3“ aufteilen. Um in die jeweils höhere Klasse aufzusteigen benötigt man in der gestarteten Klasse ein „vorzüglich“.

Einige Übungen, die u. a. zum Obedience gehören sind:

  • Gehorsam (Fuß, Sitz, Platz, Steh, Abrufen etc.)
  • Apportieren (Metall und/oder Holz)
  • Voraussenden in ein Quadrat
  • Positionswechsel auf Distanz/ Distanzkontrolle
  • Ablage
  • Wesensfestigkeit, vor allem in den Gruppenübungen

Apport

DistanzkontrolleDSC_0236

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